ARBEITSKRAFTABSICHERUNG · ÖSTERREICH

Berufsunfähigkeits­versicherung: Dein Einkommen ist dein größtes Vermögen.

Die BU zahlt dir eine monatliche Rente, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst – bei Burnout genauso wie nach einem Unfall. Wir vergleichen die Anbieter am österreichischen Markt unabhängig für dich.

Jeder 5. wird berufsunfähig

In Österreich trifft es statistisch jeden fünften Erwerbstätigen – in 9 von 10 Fällen durch Krankheit, nicht durch Unfall.

Nur ~5 % sind abgesichert

Nur ein Bruchteil der österreichischen Erwerbstätigen hat eine private BU – die meisten verlassen sich auf einen Staat, der nur die Basis deckt.

Staat zahlt nur ~60 %

Die staatliche BU-Pension deckt meist nur rund 60 % des letzten Einkommens – deine Fixkosten bleiben aber bei 100 %.

Staatliche BU-Pension vs. private BU – der ehrliche Vergleich

Staatliche Absicherung

Private Berufsunfähigkeitsversicherung

WAS KOSTET DAS?

Wovon deine BU-Prämie abhängt

Pauschale Zahlen wären unseriös – deine Prämie ist so individuell wie dein Beruf. Diese Faktoren entscheiden, wir berechnen dein persönliches Angebot kostenlos:

Darauf kommt es im Vertrag wirklich an

So kommst du zu deiner BU

1. Lücke berechnen

Wir rechnen aus, was dir im BU-Fall vom Staat bleibt und wie groß deine monatliche Lücke wirklich ist – mit echten Zahlen.

2. Anonyme Risikovoranfrage

Bei Vorerkrankungen fragen wir anonym bei mehreren Versicherern an – du bekommst das beste Angebot, ohne dass eine Ablehnung in deiner Akte landet.

3. Abschluss & Betreuung

Bedingungen statt nur Preis vergleichen, digital abschließen – und im Leistungsfall stehen wir an deiner Seite gegenüber dem Versicherer.

Berufsunfähigkeit in Österreich: Was du wissen musst

Berufsunfähigkeit klingt nach Baustelle und schwerem Unfall – die Realität sieht anders aus: Die häufigsten Ursachen sind heute psychische Erkrankungen wie Burnout und Depression, gefolgt von Erkrankungen des Bewegungsapparats und Krebs. In 9 von 10 Fällen ist Krankheit der Auslöser, nicht ein Unfall. Genau deshalb reicht eine Unfallversicherung allein nicht aus, um dein Einkommen zu schützen.

Warum die staatliche Absicherung nicht reicht

Für die meisten nach 1963 Geborenen gilt: Es gibt kaum noch Berufsschutz. Der Staat prüft nicht, ob du deinen erlernten Beruf ausüben kannst, sondern ob du irgendeine Tätigkeit am Arbeitsmarkt verrichten könntest. Die Invaliditätspension wird streng geprüft, ist meist befristet und liegt bei rund 60 % des letzten Einkommens – während Kredit, Miete und Familie 100 % kosten. Die private BU dreht das um: Versichert ist DEIN Beruf, und die Rentenhöhe bestimmst du selbst.

Der größte Hebel: früh und gesund abschließen

Prämie und Annahme hängen an Alter und Gesundheit beim Abschluss. Ein 25-Jähriger zahlt für dieselbe Rente oft nur die Hälfte eines 40-Jährigen – dauerhaft. Und jede Diagnose in der Krankenakte kann zu Ausschlüssen oder Ablehnung führen. Bei Vorerkrankungen arbeiten wir mit anonymen Risikovoranfragen: Wir testen den Markt, ohne dass eine Ablehnung in deiner Akte landet.

Preis ist nicht gleich Leistung

Die Bedingungswerke unterscheiden sich massiv: Verzicht auf abstrakte Verweisung, rückwirkende Leistung, Prognosezeitraum, Nachversicherungsgarantien – Details, die im Ernstfall über Zahlung oder Ablehnung entscheiden. Ein günstiger Tarif mit schwachen Bedingungen ist wertlos. Deshalb vergleichen wir Bedingungen zuerst, Preis danach.

Häufige Fragen zur BU

In guten Tarifen: Wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf voraussichtlich mindestens 6 Monate zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kannst – bestätigt durch ärztliche Unterlagen. Es zählt dein konkreter Beruf, nicht irgendeine Tätigkeit.
Ja – psychische Erkrankungen sind heute die häufigste BU-Ursache und in seriösen Tarifen voll mitversichert. Genau deshalb ist die BU der Unfallversicherung überlegen, die nur nach Unfällen leistet.
Faustregel: 60 bis 70 % deines Nettoeinkommens – genug, um Fixkosten und Lebensstandard zu halten. Wichtig sind Nachversicherungsgarantien, damit die Rente mit Gehalt und Familie mitwachsen kann.
Eine Klausel, mit der dich der Versicherer auf einen anderen zumutbaren Beruf verweisen darf – und dann nicht zahlt. Ein guter Vertrag verzichtet ausdrücklich darauf. Das ist eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale überhaupt.
Oft ja. Wir stellen anonyme Risikovoranfragen bei mehreren Versicherern: Du erfährst, wer dich zu welchen Konditionen nimmt, ohne dass eine Ablehnung in deiner Akte landet. Wichtig: Gesundheitsfragen immer vollständig und ehrlich beantworten.
Dann kann der Versicherer im Leistungsfall wegen Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht die Zahlung verweigern – der Vertrag war umsonst. Deshalb begleiten wir dich Schritt für Schritt durch die Fragen.
Idealerweise bis zum gesetzlichen Pensionsalter (65). Ein Vertrag, der mit 60 endet, lässt genau die riskantesten Jahre offen – und eine Verlängerung ist später kaum leistbar.
Das hängt von Beruf, Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Rentenhöhe und Laufzeit ab – pauschale Zahlen wären unseriös. Büroberufe werden günstiger eingestuft als körperliche Arbeit, und jedes Jahr Warten macht es teurer. Wir berechnen dir dein persönliches Angebot kostenlos im Marktvergleich.

Wie groß ist deine Einkommenslücke?

Wir rechnen es dir kostenlos aus – in 30 Minuten, online, mit echten Zahlen.
DER SCHNELLE EINSTIEG

Der kostenlose BU-Check

Dein Einkommen ist dein größtes Vermögen – und die staatliche Absicherung bei Berufsunfähigkeit ist deutlich niedriger, als die meisten glauben. In 2 Minuten erfährst du, welche Absicherung zu deinem Beruf passt und was sie wirklich kostet. Kostenlos, unverbindlich, ohne Fachchinesisch.

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